VDE Standard
Gerichtsfest
Inkl. Protokolle
Ohne Stillstand
INFO
Markneukirchen liegt in Sachsen und ist geprägt durch Musikinstrumentenbau. Traditionsreicher standort des geigen- und instrumentenbaus. In Betrieben jeder Größe laufen hier elektrische Arbeitsmittel, die unter die DGUV Vorschrift 3 fallen. Diese Vorschrift verpflichtet jeden Arbeitgeber, den sicheren Zustand seiner Geräte und Anlagen regelmäßig prüfen zu lassen und den Nachweis darüber zu führen.
Was viele Betriebe in Markneukirchen unterschätzen: Fehlt der Prüfnachweis im Schadensfall, kann die Versicherung ihre Leistungen verweigern. Zusätzlich haftet der Betriebsinhaber dann persönlich für entstandene Schäden. Die Betriebssicherheitsverordnung lässt hier keinen Interpretationsspielraum zu. Flexsec übernimmt die DGUV V3 Prüfung in Markneukirchen und dokumentiert jeden Prüfschritt revisionssicher.
Geprüft wird nach DIN VDE 0701-0702 und DIN VDE 0105-100 in Verbindung mit den technischen Regeln TRBS 1201 und TRBS 1203. Am Ende erhalten Sie ein Prüfprotokoll, das Berufsgenossenschaft, Gewerbeaufsicht und Versicherung gleichermaßen anerkennen.
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Viele Betriebe in Markneukirchen melden sich bei uns, weil die letzte Prüfung zu lange zurückliegt oder die Dokumentation lückenhaft ist. Flexsec bringt das schnell auf einen aktuellen und rechtssicheren Stand, ohne dass Sie dafür den Betrieb unterbrechen müssen.
Unsere Elektrofachkräfte erfüllen TRBS 1203 vollständig und arbeiten mit kalibrierter Messtechnik. Das Prüfprotokoll lässt sich direkt bei internen Audits oder einer Betriebsprüfung vorlegen.
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Der Prüfumfang richtet sich nach der Gefährdungsbeurteilung Ihres Betriebs. In mittelständischen Betrieben in Markneukirchen prüfen wir typischerweise Büro- und Verwaltungsgeräte, Werkzeuge und Maschinen in Produktion oder Werkstatt, Schaltschränke, Verlängerungskabel, Ladestationen sowie Küchen- und Pausenraumgeräte.
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Der Ablauf richtet sich nach DIN VDE 0701-0702 und DIN VDE 0105-100 und läuft in vier Schritten ab. Zunächst wird jedes Gerät besichtigt: Gehäuse, Anschlussleitungen, Stecker und Kennzeichnung werden auf sichtbare Schäden geprüft. Danach folgen die elektrischen Messungen, bei denen Schutzleiterwiderstand, Isolationswiderstand und Ableitstrom mit kalibriertem Messgerät erfasst werden. Im dritten Schritt wird das Gerät unter realen Betriebsbedingungen erprobt. Abschließend fließen alle Ergebnisse in das Prüfprotokoll ein, Prüfplaketten werden angebracht und Geräte mit Mängeln umgehend gesperrt.