VDE Standard
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Ohne Stillstand
Dingolfing ist als Standort des größten BMW-Werks Europas weltweit bekannt. Rund um das Stammwerk hat sich eine dichte Zulieferer- und Logistikstruktur entwickelt, die den Ort zu einem der bedeutendsten Automobilstandorte Bayerns macht. In all diesen Betrieben laufen elektrische Arbeitsmittel unter hoher Belastung – und genau das macht eine konsequente Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 zur betrieblichen Notwendigkeit, nicht nur zur gesetzlichen Pflicht.
Gerade in der Fahrzeugproduktion und der Zulieferindustrie sind Maschinenausfälle durch defekte Betriebsmittel kostspielig. Ein überhitzter Schaltschrank oder ein schadhaftes Kabel an einer Fertigungsanlage kann nicht nur einen Produktionsstopp verursachen – es kann im Nachgang zu persönlicher Haftung des Betriebsinhabers führen, wenn kein Prüfnachweis vorhanden ist.
Flexsec führt die DGUV V3 Prüfung in Dingolfing und im Landkreis Dingolfing-Landau durch – nach DIN VDE 0701-0702 und DIN VDE 0105-100, mit Erfahrung in hochfrequentierten Produktionsumgebungen.
Zulieferbetriebe in Dingolfing arbeiten mit engen Lieferterminen und hoher Maschinenauslastung. Wir kennen diesen Druck und planen Prüftermine ausschließlich in Abstimmung mit Ihrem Betriebsablauf – in Wartungsfenstern, im Zweischichtbetrieb oder an Wochenenden.
Alle Prüfer bei Flexsec sind qualifizierte Elektrofachkräfte nach TRBS 1203 mit Erfahrung in Produktionsumgebungen. Das Prüfprotokoll enthält geräteindividuelle Messwerte und eine vollständige Inventarliste – kein Vorlagendokument, sondern ein echter Nachweis für Berufsgenossenschaft, Versicherung und Gewerbeaufsicht.
Bei komplexer Anlagentechnik empfehlen wir zusätzlich Thermografie, um thermische Schwachstellen in Schaltschränken und Antriebstechnik frühzeitig zu erkennen.
Der Prüfumfang richtet sich nach der Gefährdungsbeurteilung und dem jeweiligen Betriebstyp. In Dingolfinger Betrieben prüfen wir typischerweise:
Der Prüfablauf folgt DIN VDE 0701-0702 und DIN VDE 0105-100 in vier Schritten:
Besichtigen: Sichtprüfung jedes Betriebsmittels auf Gehäuseschäden, Leitungszustand, Stecker und Kennzeichnung – angepasst an die Gegebenheiten in der Produktionsumgebung.
Messen: Schutzleiterwiderstand, Isolationswiderstand und Ableitstrom werden mit kalibriertem Messgerät geräteindividuell erfasst und dokumentiert.
Erproben: Funktionstest unter realen Betriebsbedingungen, koordiniert mit dem laufenden Fertigungstakt.
Dokumentieren: Alle Ergebnisse im Prüfprotokoll mit Messwert, Status und Fälligkeitsdatum. Geräte mit Mängeln werden sofort gesperrt. Auf Anfrage liefern wir Vorbereitungsunterlagen für einen strukturierten Prüftermin.