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INFO
Wer in Tuttlingen einen Betrieb führt, kennt die besondere Wirtschaftsstruktur der Region. Über 400 medizintechnikunternehmen produzieren hier chirurgische instrumente von weltrang. Diese Vielfalt bedeutet auch: Unterschiedlichste elektrische Betriebsmittel sind im Einsatz, von der Werkzeugmaschine bis zum Bürodrucker. Alle unterliegen der DGUV Vorschrift 3 und müssen in festgelegten Intervallen geprüft werden.
Präzisionsfertigung und reinraumtechnik prägen viele betriebe in der region. Genau deshalb lohnt sich ein Prüfdienstleister, der die Region kennt und flexibel auf unterschiedliche Betriebstypen reagieren kann. Flexsec prüft ortsveränderliche Betriebsmittel und ortsfeste Anlagen in Tuttlingen nach DIN VDE 0701-0702 und DIN VDE 0105-100.
Die Grundlage für Prüfumfang und Intervalle bildet eine Gefährdungsbeurteilung Ihres Betriebs. Das daraus resultierende Prüfprotokoll ist rechtssicher, geräteindividuell und sofort verwendbar, sollte eine Behörde oder Versicherung danach fragen.
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Betriebe in Tuttlingen bekommen bei Flexsec keine Einheitslösung von der Stange. Wir schauen uns vorab an, welche Geräte in welcher Intensität genutzt werden, und passen den Prüfumfang entsprechend an.
Unsere Elektrofachkräfte erfüllen die Anforderungen nach TRBS 1203. Das Prüfprotokoll ist so aufgebaut, dass es bei Berufsgenossenschaft, Versicherung und Gewerbeaufsicht ohne Rückfragen anerkannt wird. Ergänzend bieten wir Thermografie für komplexere Anlagentechnik an.
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Der Prüfumfang richtet sich nach der Gefährdungsbeurteilung Ihres Betriebs. In Chemie- und Industriebetrieben in Tuttlingen prüfen wir typischerweise Prozessanlagen, Pumpen, Kompressoren, Schaltschränke, Laborgeräte, Analysetechnik, Notstromaggregate sowie die Beleuchtungsanlagen in Produktions- und Lagerhallen.
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Jede Prüfung in Tuttlingen beginnt mit der Sichtprüfung. Dabei kontrollieren wir Gehäusezustand, Leitungsschäden, Steckerzustand und Kennzeichnung. Anschließend messen wir Schutzleiterwiderstand, Isolationswiderstand und Ableitstrom für jedes einzelne Gerät und bewerten die Werte gegen die geltenden Grenzwerte. Im dritten Schritt folgt ein Funktionstest unter Betriebsbedingungen. Am Ende steht die vollständige Dokumentation im Prüfprotokoll, inklusive Fälligkeitsdatum für die nächste Prüfung.